Die Operation nach Ivanissewitsch ist ein klassisches chirurgisches Verfahren zur Behandlung der Varikozele, bei dem die varikös erweiterten Venen des Hodens ligiert und durchtrennt werden. Dieses Verfahren wird insbesondere bei ausgeprägter Varikozele angewendet, vor allem bei Infertilität oder chronischem Schmerzsyndrom.
Wann ist eine Operation nach Ivanissewitsch erforderlich?
- Bei progredienter Varikozele Grad II–III.
- Bei Schmerzen und Beschwerden im Skrotalbereich.
- Bei männlicher Infertilität im Zusammenhang mit eingeschränkter Spermienqualität.
- Bei sichtbarer Erweiterung der Hodenvenen.
- Bei Rezidiv einer Varikozele nach anderen Therapieverfahren.
Wie verläuft der Eingriff?
- Diagnostik und Vorbereitung – Durchführung einer Sonographie des Skrotums (Dopplersonographie), Spermiogramm sowie Blutanalysen.
- Anästhesie – in der Regel Lokal- oder Spinalanästhesie.
- Chirurgischer Zugang – kleiner Inzisionsschnitt im Leistenbereich.
- Venenligatur – Ligatur und Durchtrennung der varikös erweiterten Venen des Samenstranges.
- Wundverschluss – Anlage kosmetischer Nähte mit anschließender Rekonvaleszenz.
Hauptvorteile der Operation nach Ivanissewitsch in Belarus
- Bewährte und zuverlässige Methode.
- Hohe Effektivität bei fortgeschrittenen Formen der Varikozele.
- Durchführbarkeit unabhängig vom Ausmaß der Varikozele.
- Reduktion von Schmerzen und Verbesserung der Spermatogenese.
- Langfristiger Therapieerfolg bei Einhaltung ärztlicher Empfehlungen.
Der Eingriff wird in führenden urologischen Kliniken in Belarus unter Anwendung moderner diagnostischer und chirurgischer Techniken durchgeführt. Erfahrene Fachärzte gewährleisten eine präzise Durchführung, strukturierte Nachsorge und eine komplikationsarme Rekonvaleszenz.