Die Hämorrhoidektomie mit Schleimhautrekonstruktion ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Hämorrhoidalknoten mit anschließender Wiederherstellung der Rektumschleimhaut. Diese Methode ermöglicht es, postoperative Beschwerden zu reduzieren, die Heilung zu beschleunigen und das Rezidivrisiko zu senken.
Wann ist eine Hämorrhoidektomie erforderlich?
- Bei inneren und äußeren Hämorrhoiden Grad III–IV.
- Bei häufigen Blutungen, Thrombosen und Prolaps der Knoten.
- Wenn konservative Therapie und minimalinvasive Verfahren keinen ausreichenden Effekt zeigen.
- Bei chronischer Entzündung der Hämorrhoidalknoten mit ausgeprägtem Schmerzsyndrom.
- Wenn Hämorrhoiden die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen oder Komplikationen verursachen (Anämie, Nekrose der Knoten).
Wie verläuft der Eingriff?
- Diagnostik und Vorbereitung – Durchführung von Rektoskopie, Anoskopie und Blutuntersuchungen.
- Anästhesie – der Eingriff erfolgt in Lokal-, Spinal- oder Allgemeinanästhesie.
- Entfernung der Hämorrhoidalknoten – Exzision der Knoten unter möglichst schonender Behandlung der Schleimhaut.
- Rekonstruktion der Schleimhaut – Anwendung resorbierbarer Nähte zur Förderung einer schnellen Heilung.
- Postoperative Phase – spezielle Diät, Analgetika und unterstützende Therapie zur Regeneration.
Vorteile der Hämorrhoidektomie mit Schleimhautrekonstruktion in Belarus
- Reduzierung postoperativer Schmerzen durch Schleimhauterhalt.
- Schnelle Wundheilung – Erholungszeit in der Regel 2–4 Wochen.
- Geringes Risiko für Strikturen und anale Narbenbildung.
- Vermindertes Risiko eines Schleimhautprolapses nach der Operation.
- Langfristiger Effekt mit niedriger Rezidivrate.
Der Eingriff wird in führenden proktologischen Kliniken in Belarus unter Anwendung moderner chirurgischer Techniken durchgeführt, die postoperative Schmerzen minimieren und die Genesung beschleunigen. Hochqualifizierte Spezialisten gewährleisten Präzision, Sicherheit und eine komfortable postoperative Betreuung.