MRT der Prostata
MRT der Prostata

Die MRT der Prostata ist ein hochpräzises diagnostisches Verfahren zur detaillierten Darstellung der Prostatamorphologie, das entzündliche, onkologische und andere pathologische Veränderungen ohne Einsatz von Röntgenstrahlung erkennen lässt.

Wann ist eine MRT der Prostata erforderlich?

Bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen (Prostatitis), Tumoren, Zysten oder benigne Prostatahyperplasie. Bei Miktionsstörungen, Schmerzen im Dammbereich oder sexueller Dysfunktion. Zur Diagnostik und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms sowie zur Stadienbestimmung. Zur präoperativen Planung sowie vor Strahlen- oder Hormontherapie.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Der Patient wird im Magnetresonanztomographen positioniert, wo die Prostata gescannt wird. In bestimmten Fällen wird ein Kontrastmittel zur verbesserten Darstellung von Tumoren und vaskulären Veränderungen eingesetzt. Die Untersuchung dauert 30–40 Minuten, ist schmerzfrei und erfolgt ohne Strahlenbelastung.

Hauptvorteile der MRT der Prostata in Belarus

Hohe Detailauflösung der Gewebestrukturen mit Möglichkeit der frühzeitigen Tumorerkennung. Sicherheit durch Verzicht auf Röntgenstrahlung. Umfassende Diagnostik ohne chirurgischen Eingriff.

Belarussische medizinische Zentren sind mit modernen MRT-Systemen ausgestattet, die eine präzise Diagnostik von Prostataerkrankungen gewährleisten. Erfahrene Fachärzte führen die Untersuchung mit detaillierter Befundinterpretation durch.

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