Die endovenöse Laserkoagulation (EVLK) ist ein modernes minimalinvasives Verfahren zur Behandlung der Varikose, bei dem die betroffene Vene von innen mittels Laserenergie verschlossen wird. Der Eingriff erfolgt ohne Schnitte und stellt eine Alternative zur klassischen Phlebektomie dar.
Wann ist eine EVLK erforderlich?
- Bei Varikose der unteren Extremitäten.
- Bei chronischer venöser Insuffizienz.
- Wenn Ödeme, Schweregefühl und Schmerzen in den Beinen bestehen.
- Bei kosmetischen Beeinträchtigungen durch variköse Venen.
- Als Alternative zur chirurgischen Venenentfernung.
Wie verläuft der Eingriff?
- Diagnostik und Vorbereitung – Durchführung einer Duplexsonographie der Venen sowie Markierung der pathologischen Gefäße.
- Anästhesie – lokale Betäubung entlang des Venenverlaufs zur Vermeidung von Beschwerden.
- Einführung der Laserfaser – ein dünner Katheter wird über eine Punktion in die Vene eingebracht.
- Verschluss der Vene mittels Laser – unter Ultraschallkontrolle aktiviert der Arzt den Laser, der eine thermische Schrumpfung und den vollständigen Verschluss der Vene bewirkt.
- Postoperative Phase – der Patient legt Kompressionsstrümpfe an und kann die Klinik unmittelbar verlassen.
Warum eine endovenöse Laserkoagulation in Belarus durchführen lassen?
- Keine Schnitte – lediglich Mikroinzisionen ohne Narbenbildung.
- Schmerzarm – Durchführung unter lokaler Anästhesie.
- Schnelle Erholung – Rückkehr in den Alltag bereits am nächsten Tag möglich.
- Hohe Effektivität – die variköse Vene wird vollständig verschlossen.
- Geringes Rezidivrisiko – moderne Technologien ermöglichen ein langfristiges Ergebnis.
Der Eingriff wird in führenden gefäßchirurgischen Kliniken in Belarus unter Einsatz modernster Lasertechnologien durchgeführt. Erfahrene Spezialisten gewährleisten eine präzise Durchführung, Sicherheit und eine rasche postoperative Erholung.