Die Koronarangiographie ist ein hochpräzises röntgenkontrastgestütztes Untersuchungsverfahren der Koronararterien, das die Beurteilung ihrer Durchgängigkeit ermöglicht und Stenosen, Thrombosen, Aneurysmen sowie andere Gefäßpathologien nachweist. Die Untersuchung wird in der Kardiologie широко zur Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) und zur Vorbereitung auf Stentimplantationen oder Bypass-Operationen eingesetzt.
Wann ist eine Koronarangiographie erforderlich?
Bei Angina pectoris, Dyspnoe, Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen und hohem Risiko eines Myokardinfarkts. Zur Diagnostik der koronaren Herzkrankheit, von Stenosen und Thrombosen der Koronararterien. Zur Beurteilung des Gefäßzustands vor kardiochirurgischen Eingriffen (Bypass-Operation, Stentimplantation). Bei unzureichender Wirksamkeit der medikamentösen Therapie von Herzerkrankungen.
Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Untersuchung wird im Herzkatheterlabor durchgeführt. Über die Femoralarterie oder die Arteria radialis wird ein Katheter eingeführt und bis zu den Koronargefäßen vorgeschoben. Anschließend wird ein Kontrastmittel injiziert, das die Darstellung der Gefäße im Angiographen ermöglicht. Der Arzt beurteilt den Zustand der Arterien, identifiziert verengte Abschnitte und kann bei Bedarf unmittelbar eine Stentimplantation durchführen. Die Untersuchung dauert etwa 30–60 Minuten; anschließend wird eine mehrstündige Überwachung empfohlen.
Warum sollte eine Koronarangiographie in Belarus durchgeführt werden?
Hohe diagnostische Genauigkeit bei der koronaren Herzkrankheit. Möglichkeit der frühzeitigen Erkennung von Gefäßpathologien. Option zur sofortigen Durchführung therapeutischer Maßnahmen (Stentimplantation, Ballonangioplastie).
Belarussische kardiologische Zentren sind mit modernen Angiographiesystemen ausgestattet, die eine hochpräzise Durchführung der Koronarangiographie ermöglichen. Erfahrene Fachärzte gewährleisten eine sichere Durchführung der Untersuchung und eine detaillierte Befundauswertung.