Kardiorespiratorische Überwachung
Kardiorespiratorische Überwachung

Das kardiorespiratorische Monitoring ist eine Methode zur langfristigen Überwachung der Herz- und Atemfunktion, die es ermöglicht, Rhythmusstörungen, nächtliche Atemstörungen, Hypoxie-Episoden sowie kardiovaskuläre Pathologien zu erkennen.

Wann ist ein kardiorespiratorisches Monitoring erforderlich?

Bei Beschwerden wie Herzrhythmusstörungen, Atemnot, nächtlichem Erwachen, Müdigkeit oder Schnarchen. In Fällen der Diagnostik von Schlafapnoe, Arrhythmien, koronarer Herzkrankheit und arterieller Hypertonie. Zur Überwachung von Patienten mit Herzinsuffizienz, nach Myokardinfarkt oder Schlaganfall. Bei Verdacht auf obstruktives Schlafapnoe-Syndrom, Störungen des Gasaustauschs oder chronische Lungenerkrankungen.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Am Patienten werden Sensoren zur Registrierung von EKG, Atmung, Sauerstoffsättigung im Blut sowie des Blutdrucks angebracht. Das Monitoring erfolgt über mehrere Stunden oder Tage, während des Schlafs oder bei normaler Aktivität. Die Daten werden in einem tragbaren Gerät gespeichert und anschließend vom Arzt ausgewertet.

Hauptvorteile des kardiorespiratorischen Monitorings in Belarus

Hohe diagnostische Genauigkeit bei der Erkennung kardiovaskulärer und respiratorischer Störungen. Möglichkeit der langfristigen Überwachung der Herz- und Lungenfunktion. Sicherheit, Nichtinvasivität und komfortable ambulante Anwendung.

Belarussische medizinische Zentren sind mit modernen Systemen zur kontinuierlichen Überwachung von Herz- und Atemfunktionen ausgestattet. Erfahrene Fachärzte gewährleisten eine präzise Diagnostik und individuelle Therapieempfehlungen.

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