Die CT-Densitometrie ist ein hochpräzises diagnostisches Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte, mit dem Osteoporose erkannt, das Frakturrisiko eingeschätzt und die Wirksamkeit einer Therapie beurteilt werden kann. Die Untersuchung erfolgt unter Verwendung niedrig dosierter Röntgenstrahlung.
Wann ist eine CT-Densitometrie erforderlich?
Bei Verdacht auf Osteoporose, insbesondere bei Frauen in der Postmenopause. In Fällen häufiger Knochenbrüche, Knochenschmerzen oder Größenabnahme. Zur Kontrolle der Knochendichte bei langfristiger Einnahme von Hormonpräparaten, bei Erkrankungen der Schilddrüse oder der Nieren. Zur Beurteilung der Wirksamkeit einer Osteoporose-Therapie.
Wie verläuft die Untersuchung?
Der Patient wird im Computertomographen positioniert, anschließend erfolgt die Messung der Knochendichte im Bereich der Lendenwirbelsäule, des Oberschenkelhalses oder des gesamten Skeletts. Die Untersuchung dauert etwa 10–20 Minuten, ist schmerzfrei und erfordert nur eine minimale Vorbereitung.
Hauptvorteile der CT-Densitometrie in Belarus
Hohe Genauigkeit bei der Bestimmung der Knochenmineraldichte. Möglichkeit der frühzeitigen Erkennung von Osteoporose. Schnelle Durchführung bei gleichzeitig geringer Strahlenbelastung.
Medizinische Zentren in Belarus sind mit modernen Niedrigdosis-CT-Geräten ausgestattet, die eine präzise Diagnostik der Knochenmineraldichte ermöglichen. Erfahrene Fachärzte führen die Untersuchung durch und gewährleisten eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse.